Frühlingsanfang

Sanftes Gehaltensein

Gerade lerne ich mich absolut neu kennen!

Ja! Es schmeisst mich.

Nein! Das hatte ich so nicht erwartet...

Ich bin verdutzt darüber, was meine momentanen Befindlichkeiten betrifft. Ehrlich! Da hätte ich mich deutlich cooler eingeschätzt.

Was bringt mich aus der Fassung? Aus meiner Mitte?

Was die äusseren Umstände betrifft, gehe ich damit konform, dass es für (unsere Gesellschaft), mich gerade das Beste ist, sich einzuschränken und zurück zu besinnen. Sicherlich keine schlechte Übung.

Damit komme ich ganz gut zurecht.

Allerdings, die inneren Umstände...

Damit meine ich meine Liebsten. Weniger mich selbst.

Und das, was sich in meinem Inneren abspielt. So vehement, dass ich es einfach nicht ignorieren kann.

- Existenzangst

- Sorge um meine Nächsten

- Ohnmacht

- Widerstreit zwischen Logik und Intuition

Klassisches Dilemma!!

 

Wie gehe ich damit um?

Nach einer persönlichen Achterbahnfahrt und Tagen später hat sich für mich ganz klar ein gangbarer Weg herauskristallisiert. DANKE.

Ich gebe mich hin. Ich vertraue. Wem? Was?

 

Der Botschaft, die ich aus der Stille erhalten habe. Der Stimme meiner Seele. Meines höheren Selbst.

Wenn ich mich hinsetze. Ruhig werde. Warte auf das, was sich zeigt, bekomme ich Antworten. Bekomme ich ein Geschenk.

ES spricht zu mir und sendet mir ganz unmissverständlich das Signal, mich anzubinden. Mich mit der Kraft zu verbinden, die mir innewohnt. Die uns allen gegeben ist. Dem inneren Licht. Der Rückverbindung zur Quelle. Der Einzigen. Unser Aller Ursprung.

ErINNERE dich. An deine Nabelschnur. Du bist gehalten, verbunden, nicht allein. Es ist für Alles gesorgt. Du musst nicht wissen, wie das vonstatten geht. ES IST. Ver- TRAUE.

 

Und so traue ich mich. Ich lasse mich fallen. Spüre das Licht, die Essenz in mir. Direkt aus dem Herzchakra. Da, wo das Brustbein, das STERN-um sitzt.  Wissend, ein inneres Wissen, dass es die allverbindende Energie ist, die uns ALL-EINS sein lässt.

Mein Geist kann es nicht fassen. Mein Herz flüstert: JA!

Mehr gibt es nicht zu sagen. Nur zulassen...

Und? Was geschieht mir?

Ich fühle mich getragen. Noch wackelig zwar, wie in einer Hängematte. Und ich lasse es geschehen... Die Matte schaukelt. Findet ihren Rhythmus. Ihre Melodie.

Mein Körper entspannt sich. Schmiegt sich hinein. Wie in behütende Hände.

Ich geniesse es. Und lasse los. Ent-spanne. So gut... So wohltuend... Es gibt nichts zu tun.

 

Vielleicht geht es dir gerade ähnlich und du suchst nach einer Möglichkeit, wie du wieder in die Balance kommst.

Gebe es ab. An eine höhere Macht. Nenne es VaterMutterGott oder Die Quelle oder das AllEins...

Es ist lediglich ein Angebot. Wir sind nicht allein.

 

Spüre dein Licht, ver-binde dich und lass es leuchten.

 

Love & Shine